Freitag, 30. August 2013

man will doch nie verlieren,
nichts und niemanden verlieren.
aber du bist die wand,
gegen die ich laufe,
die luft, die ich anhalte,
anstatt zu schreien,
der wecker,
den ich verschlafe,
weil schlafen so viel besser ist,
als wach zu sein,
der blick,
den ich eben nicht abwende.
verloren,
für eine nacht,
ist auch nicht relevant,
aber in dem moment doch so sehr...
und man will verantwortung abgeben,
und da wird man aufgefangen,
und eben dafür verurteilt.



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